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Low angle view of a child looking something with binoculars on a park

Rausgehen gegen das Brillentragen!

Kurzsichtigkeit entsteht meist in den frühen Lebensjahren. Für Erwachsene ist sie irreversibel, Kinder können noch vorbeugen – indem sie möglichst oft draußen spielen. Denn viel Tageslicht und ausreichend Abwechslung vom „Nah-Gucken“ auf Hausaufgaben oder Handy wirken präventiv gegen Kurzsichtigkeit. Quelle: http://bit.ly/2FboyQl

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Beautiful little girl smiling on bed wile her family sleep

Gesunder Schlaf . . .

. . . kann Depressionen und Angstzuständen vorbeugen. Denn: Sind die Schlafphasen zu kurz, gelingt es nicht, negative Erlebnisse ausreichend zu verarbeiten.  Dadurch werden Menschen umso anfälliger für neue negative Reize, was langfristig die Psyche belastet. Lange Schlafphasen stärken die mentale Gesundheit. Sie benötigen Hilfe, um einzuschlafen? Sprechen Sie uns an! Quelle: http://bit.ly/2CPZ3pl

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Stock image of pills, capsules and tablets of different colors over white.

Abends, mittags oder morgens?

Anders als viele Patienten vermuten, ist der Zeitpunkt, zu dem ein Medikament eingenommen wird, nicht unwichtig. Manche können gut über Nacht ihre Wirkung entfalten, bei anderen wäre das eher schädlich. Bitte informieren Sie sich genau über den optimalen Einnahmezeitpunkt Ihrer Medikamente – wir beraten Sie gern! Quelle: http://bit.ly/2D4WFIv

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zuzahlungsbefreiung

Antrag auf Zuzahlungsbefreiung

Für chronisch kranke Patienten empfiehlt es sich, schon zu Jahresbeginn einen Antrag auf Zuzahlungsbefreiung bei ihrer jeweiligen Krankenkasse zu stellen. Infrage kommt dies für alle gesetzlich Krankenversicherten, die ein planbares Einkommen haben und zahlreiche Zuzahlungen auf ärztlich verordnete Arzneimittel oder andere Leistungen erwarten, die höher sind als ein Prozent ihres Bruttoeinkommens. Für nicht chronisch Kranke

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Washing hands

Täglich mehrmals die Hände waschen . . .

. . . und mindestens eine halbe Minute einseifen – auch zwischen den Fingern – beugt Erkältungen vor. Warum? Auslöser für Erkältungen sind meist Viren, die sich über Türgriffe oder Treppengeländer übertragen. Händewaschen unterbricht diesen Infektionsweg. Das Gesicht sollten die Hände aber trotzdem lieber nicht berühren, um Viren von Augen, Mund und Nase abzuschirmen. Quelle:

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Eine Apothekerin beim Gesundheitscheck: Gegen eine geringe Schutzgebühr können sich Patienten in den Apotheken den Blutdruck- oder beispielsweise den Blutzucker messen lassen - und werden so oft zum ersten Mal darauf aufmerksam gemacht, dass ein Diabetesverdacht besteht.  Das hier angebotene Bildmaterial steht zur redaktionellen Verwendung im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen zur freien Verfügung. Bei Verwendung der Bilder ist ausdrücklich auf die ABDA als Quelle hinzuweisen.

Herzinfarkt – Schlaganfall

Herzinfarkt oder Schlaganfall können Folgen von Hypertonie sein – besser bekannt als Bluthochdruck: Bei Hypertonie ist der Druck in den Adern zu groß, z.B. weil sich die Gefäße nicht mehr ausreichend dehnen können. Viele Menschen leiden an dieser zunächst unauffälligen Gefäßerkrankung, ohne es zu ahnen. Denn die ersten Symptome sind oft sehr unscheinbar. Wenn Sie

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